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LischnigLeistungen

Allgemeinmedizinische Tätigkeiten

  • Diagnostik (ausführliches Gespräch, körperliche Untersuchung, Blutabnahme)
  • Behandlung (wie Schmerztherapie, …)
  • Austellung von Rezepten, Überweisungen, Krankmeldungen, Beratung bei der Erstellung von Patientenverfügungen

Schmerztherapie nach schulmedizinischen u./o. komplementärmedizinischen Methoden (wie z.B. Akupunktur, Neuraltherapie)

Unter dem Begriff Schmerztherapie werden alle therapeutischen Maßnahmen zusammengefasst, die zu einer Reduktion von Schmerz führen. Ziel einer Schmerztherapie ist es die Schmerzen soweit zu reduzieren, dass man wieder eine gute Lebensqualität zurückgewinnt und wieder im Leben stehen kann.

Ich werde Ihnen im Rahmen meiner  Möglichkeiten – wenn erwünscht auch mit Akupunktur, Homöopathie,  Neuraltherapie und  anderen mir vertrauten medizinischen Methoden – helfen.

Palliativmedizinische Betreuung

Die Palliativmedizin widmet sich unheilbar kranken Menschen mit fortgeschrittenem Leiden unabhängig von der Diagnose. Sie trägt dazu bei, dem Schwerkranken ein lebenswertes Leben zu ermöglichen. Sie unterstützt auch die Angehörigen der Schwerstkranken.

Dies erfordert eine möglichst ganzheitliche, individuelle Behandlung, Pflege und Begleitung zur Linderung der körperlichen Beschwerden und Unterstützung auf psychischer, spiritueller und sozialer Ebene. (Definition der Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin)

www.palliativbetreuung.at

Komplementärmedizinische Diagnostik und Therapie

Unter dem Begriff Komplementärmedizin wird ein breites Spektrum an Disziplinen und Behandlungsmethoden zusammengefasst, die auf anderen Modellen der Entstehung von Krankheiten und deren Behandlung basieren als jene der Schulmedizin. Definitionsgemäß werden sie ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt.

Mehr Informationen zur Komplementärmedizin

  • Homöopathie

    Definition: Die Homöopathie ist eine Regulationstherapie – man will den Körper anregen sich selbst zu „heilen“ – und funktioniert nach dem Prinzip „Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden“ (similia similibus curentur, Hahnemann). Danach wird ein homöopathisches Arzneimittel so ausgewählt, dass es an Gesunden ähnliche Symptome hervorrufen könnte wie die, an denen der Kranke leidet.

    Mehr Informationen zur Homöopathie

    Anwendungsgebiete:

    • Akute Infekte (Mittelohrentzündung, Angina, fieberhafte Infekte, Husten, …)
    • Wiederkehrende Infekte (Kinder und Erwachsene)
    • Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten
    • Magen-, Darmbeschwerden
    • Hauterkrankungen
    • Lungenerkrankungen (Asthma, …)
    • HNO-Erkrankungen (Hals- u. Ohrenentzündungen,  Nasennebenhöhlenentzündungen,  Heiserkeit, Polypen, Tinnitus, …)
    • Wiederkehrende Blasenentzündungen
    • Gynäkologische Erkrankungen (Regelschmerzen, Zyklusstörungen, klimakterische Beschwerden, …)
    • Beschwerden während Schwangerschaft, im Wochenbett und in der Stillzeit
    • Geburtsvorbereitung und -begleitung
    • Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern, ADHS, Schulschwierigkeiten, …
    • Chronische Schmerzen
    • Autoimmunerkrankungen
    • Schlafstörungen
    • Neurologische Erkrankungen
    • Psychische Störungen (Depressionen, Angstzustände, …)
    • Unterstützende Therapie bei Krebserkrankungen
    •  und viele andere nicht im einzelnen angeführte Beschwerden
  • Körper- und Ohrakupunktur

    Definition: Durch Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten an der Körperoberfläche u./o.  an den Ohren werden die Selbstheilungskräfte des Organismus angeregt und gestörte Funktionen wieder normalisiert. Die Wirkungsweise der Akupunktur ist heute wissenschaftlich gut untersucht und steht außer Zweifel.

    Mehr Informationen zur Körper- und Ohrakupunktur

    Anwendungsgebiete laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO):

    • Kopfschmerzen und Migräne
    • Schulter-Arm-Syndrom und Tennisellbogen
    • Kreuzschmerzen und Ischialgien
    • Gelenksschmerzen und Arthritis
    • Erkältungskrankheiten und Nasennebenhöhlenentzündungen
    • Bronchitis und Asthma bronchiale
    • Trigeminus-Neuralgie
    • Gesichtslähmung und Meniere-Krankheit
    • Verstopfung und Durchfall
    • Depressive Verstimmung
    • Regelbeschwerden
    • Koliken
    • Gastritis
    • Allergien
    • Gewichtsreduktion
    • Raucherentwöhnung
    • Hormonstörungen
    • Schlafstörungen
    • Durchblutungsstörungen
    • Allgemeine Krankheitsanfälligkeit
    • Müdigkeit und Energielosigkeit
    • Vegetative Dystonie
    • Nervosität, Unruhe und „schwache Nerven“

    (Quelle: Homepage OGKA)

  • Neuraltherapie

    Definition: Neuraltherapie ist eine ganzheitliche Regulationstherapie. Ziel der neuraltherapeutischen Behandlung ist es, gestörte Regelsysteme (manchmal durch Störherde wie Narben usw. verursacht) auf verschiedenen physiologischen Ebenen wieder ins Gleichgewicht zu bringen, indem man  kleinsten Mengen Lokalanästhetika in bestimmte Punkte des Körpers injiziert. Zur Injektion selbst werden feine Nadeln verwendet. Der Injektionsschmerz ist verschwindend gering.

     

    Anwendungsgebiete:

    • Kopf: Migräneartiger Kopfschmerz, Nackenkopfschmerz, Neuralgiformer Gesichtsschmerz
    • Augen: Entzündliche Augenerkrankungen, Störungen des Tränenflusses, Bewegungsstörungen der Augenlider
    • Nase: Entzündliche oder allergisch bedingte Erkrankungen der Nase oder der Nasennebenhöhlen
    • Ohr: Entzündliche Erkrankungen des Ohres, Tinnitus
    • Erkrankungen im Bereich der Mandeln, der Speicheldrüsen, des Kehlkopfs (Heiserkeit, Stimmbildungsstörungen)
    • Erkrankungen im Zahn-  und Kieferbereich
    • Funktionelle Herz- oder Atmungsbeschwerden (Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Reizhusten, Störungen beim Durchatmen)
    • Bauch: Magen- und Darmbeschwerden verschiedener Ursache (Gastritis, Leber-Gallebeschwerden, Störungen der Bauchspeicheldrüse, Störungen des Verdauungsablaufes)
    • Harnwege: Entzündungen oder Reizzustände
    • Geschlechtsorgane: Funktionsstörungen oder entzündliche Erkrankungen
    • Erkrankungen des Bewegungsapparates: Schmerzen und Bewegungseinschränkung im Bereich der Wirbelsäule (Hexenschuss, Ischias, Peitschenschlagsyndrom) und der Gelenke (Schulter-, Ellbogen, Hüft-, Kniegelenksbeschwerden etc.)
    • Beschwerdelindernde Wirkung bei Arthrosen (Gelenksabnützung) oder bei Zuständen als Folge entzündlicher Gelenkserkrankungen
    • Beschwerden nach Amputationen
    • Vegetative Funktionsstörungen: (Störung der Schweißsekretion, Durchblutungsstörungen, Störungen des Wärmehaushaltes)
    • Wundheilungsstörungen: gestört verheilende Narben

    (Quelle: Österreichische med. Gesllschaft für Neuraltherapie und Regulationsforschung)

  • Infusionstherapie

    (Hochdosis Vitamin C Therapie und homöopathische / antihomotoxikologische Zusätze)

    Anwendungsgebiete Vitamin C:
    Vitamin C ist wichtig für die Immunfunktion, Nervenfunktion, Energiehaushalt, Durchblutung, Fettstoffwechsel, Wundheilung, Bindegewebe…

    • Akute und chronische Infektionen
    • Gelenksbeschwerden
    • Chronisch entzündliche Erkrankungen
    • Nach Operationen zur Regeneration und Wundheilung
    • Rauchen
    • Allgemeine Müdigkeit / Leistungsschwäche

    Quellen: www.pascoe.de, www.youtube.com,
    www.vitamin-c-forum.de, 
    www.peithner.at

    Antihomotoxikologische Substanzen

    Antihomotoxika sind  zusammengesetzte Präparate, so dass ein breites Spektrum von Therapiezielen gleichzeitig erreicht werden kann.  Antihomotoxische Arzneimittel sind in Konzentrationen enthalten, die den körpereigenen Konzentrationen von interzellulären Botenstoffen, wie z. B. Zytokinen, Neurotransmittern etc., sehr ähnlich sind. Die meistenKonzentrationen in antihomotoxischen Kombinationspräparaten sind sehrniedrige Dosierungen, oftmals im Mikro- oder Nanobereich, wobei aber auchhomöopathische Potenzen oberhalb der Avogadrozahl in spezifischeren Arzneimitteln gemäß den Regeln der reinen klassischen Homöopathie verwendet werden. Dabei werden antihomotoxische Arzneitmittel, Antihomotoxika, eingesetzt, die neben den in der klassischen Homöopathie verwendeten Wirkstoffen aus dem Pflanzen-, Tier- und Mineralreich auch Nosoden, homöopathisierte Gewebe- und Organzubereitungen, homöopathische Zubereitungen von synthetischen Stoffen, Biokatalysatoren etc. enthalten. Häufig werden auch die sogenannten Potenzakkorde verwendet – Mischungen verschiedener Potenzen des gleichen Wirkstoffes in einer Darreichungsform, um eine Vertiefung des therapeutischen Effektes und Verbesserung der Verträglichkeit zu erreichen Die Homotoxikologie will mit Hilfe spezieller Antihomotoxika die Entgiftung des Körpers zu unterstützen. Die hierzu entwickelten Präparate greifen angeblich teilweise in das „System der Grundregulation“ des Bindegewebes ein. Weitere Ansatzpunkte der Therapie sind die Anregung von so genannten enzymatischen Entgiftungsprozessen in der Leber, die Anregung des Immunsystems, die Stimulation so genannter neuraler Heilreflexe und die Beeinflussung der Hormonproduktion von Hypophyse und Nebenniere.

    Quellen: wikipedia.org/wiki/Homotoxikologie, www.homotox.at

    Anwendungsgebiete antihomotoxikologischer  Substanzen

    • Bei Entzündungen
    • Bei Allergien
    • Infektneigungen
    • Müdigkeit / Abgeschlagenheit / Lustlosigkeit
    • Uvm.

Hausbesuche bei Bedarf

z.B. zur Homöopathischen Anamnese, Akupunktur, Infusionstherapie

Myline Ernährungsberatung

www.myline.at

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